Clinical Fatigue; 2023; Artist Statement at Parallel Vienna; Photo by Kaja Clara Joo.
Vortrag
Sculptural Syntax Sculptural Syntax
Sophia Gatzkan Künstlerin, Wien
Sophia Gatzkan ist eine in Wien lebende bildende Künstlerin. Ihre große Faszination für den menschlichen Körper mit einem Fokus auf den Diskurs über Behinderung prägt ihr Schaffen. In ihren Skulpturen kombiniert Sophia Abgüsse verschiedener Körperteile mit gefundenen Objekten, um eine Symbiose zwischen orga-nischen und synthetischen Formen darzustellen.
In ihrem Vortrag wird sie ihre künstlerische Praxis vorstellen und Gedanken und Forschungsfrag-mente zu den Disability Studies und den posthumanistischen Studien teilen, die die Symbiose in ihrer Arbeit kontinuierlich beein-flussen. Bei ihrem Streifzug durch Theorie und Praxis wird sich Sophia vor allem auf das Zusammenspiel zwischen der Subtilität der körperlichen Materie in der bildhauerischen Sprache und der Art und Weise konzentrieren, wie sie zu kritischem Denken über Ethik, Ideo-logien und Machtdynamik anregt, die unsere Wahrnehmung der körperlichen Darstellung prägen.
Da sie diese Begriffe in ihren Skulpturen aufgreift, wird Sophia Gatzkan über die Rolle der bildhauerischen Materialien und Techniken sprechen, die die künstlerische Produktion prägen.
Sophia Gatzkan (geb. 1995, lebt und arbeitet in Wien) hat einen MFA von der Universität für angewandte Kunst in Wien und einen BFA von der University of Hertfordshire, UK. Ihre Arbeiten wurden im Universalmuseum Joanneum, Graz (2023), im Leopold Museum, Wien (2022) und in anderen Gruppenausstellungen in Wien und im Ausland ausgestellt. Außerdem hatte sie verschiedene Kollaborationen im Bereich der darstellenden Kunst, die im Brut Theater, Wien (2023), Inkonst Theater, Malmö, Skogen Theater, Göteborg (2021) und Toihaus Theater, Salzburg (2022) gezeigt wurden. Sie erhielt das Ö1 Talentestipendium (2022), den zweiten Platz beim Bildrecht Young Artist Award (2023), das START Stipendium des Bundesministeriums für Kultur (2022) und das Arbeitsstipendium des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung in diesem Jahr (2023). Ihre Werke sind in der ständigen Sammlung des Wien Museums vertreten.
www.sophiagatzkan.com
In ihrem Vortrag wird sie ihre künstlerische Praxis vorstellen und Gedanken und Forschungsfrag-mente zu den Disability Studies und den posthumanistischen Studien teilen, die die Symbiose in ihrer Arbeit kontinuierlich beein-flussen. Bei ihrem Streifzug durch Theorie und Praxis wird sich Sophia vor allem auf das Zusammenspiel zwischen der Subtilität der körperlichen Materie in der bildhauerischen Sprache und der Art und Weise konzentrieren, wie sie zu kritischem Denken über Ethik, Ideo-logien und Machtdynamik anregt, die unsere Wahrnehmung der körperlichen Darstellung prägen.
Da sie diese Begriffe in ihren Skulpturen aufgreift, wird Sophia Gatzkan über die Rolle der bildhauerischen Materialien und Techniken sprechen, die die künstlerische Produktion prägen.
Sophia Gatzkan (geb. 1995, lebt und arbeitet in Wien) hat einen MFA von der Universität für angewandte Kunst in Wien und einen BFA von der University of Hertfordshire, UK. Ihre Arbeiten wurden im Universalmuseum Joanneum, Graz (2023), im Leopold Museum, Wien (2022) und in anderen Gruppenausstellungen in Wien und im Ausland ausgestellt. Außerdem hatte sie verschiedene Kollaborationen im Bereich der darstellenden Kunst, die im Brut Theater, Wien (2023), Inkonst Theater, Malmö, Skogen Theater, Göteborg (2021) und Toihaus Theater, Salzburg (2022) gezeigt wurden. Sie erhielt das Ö1 Talentestipendium (2022), den zweiten Platz beim Bildrecht Young Artist Award (2023), das START Stipendium des Bundesministeriums für Kultur (2022) und das Arbeitsstipendium des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung in diesem Jahr (2023). Ihre Werke sind in der ständigen Sammlung des Wien Museums vertreten.
www.sophiagatzkan.com
30. Apr 2024
10 Uhr
10 Uhr
FLUX 2, 2. OG, Vordere Zollamtsstraße 7, 1030 Wien
Teeth meet stone; 2024; photo by Kunstdokumentation
Exhibition view: Stray affections; 2024; photo by Kunstdokumentation.
