Foto: Claudia Märzendorfer
Workshop
DOKUMENT EINES PROZESSES DOKUMENT EINES PROZESSES
Claudia Märzendorfer Künstlerin, Wien
Das Dokument eines Prozesses sucht eine Form, nützt ein Format, findet das Medium, raubt die Zeit, manchmal den Verstand, hat viele Farben, schafft Unerwartetes, kann beschrieben sein, ist frei, nimmt Aufmerksamkeit, spiegelt Gedanken, schafft Interpretation, führt irgendwohin, entzieht Kontrolle, kostet Nerven, verschwendet Geld, kann auch scheitern, birgt Unbekanntes, fühlt sich gut an, liegt im Kühlschrank, braucht kein Ergebnis, ist immer ein Experiment, braucht einen Platz und sucht keinen Ort, hat viele Eltern, vlt. ein*e Autor*in, hat eine Story und muss nichts erzählen;
AUFGABENSTELLUNG: Suche dir einen Prozess, überlege in welchem Medium man ihn erfassen kann, versuche ihn in 3,5 Tagen unterzubringen und zu einem dir entsprechenden künstlerischen Gedanken zu formen und geh dabei ins Detail: welche Farbe, welche Oberfläche, welches Medium welches Equipment, welcher Hinterge-danke, welche Fundamente siehst du? Welches Material brauchst du?
Das Dokument eines Prozesses ist in aller Art Form möglich und kann handeln von einem Kuchen, es kann der Schnee sein der schmilzt, es kann eine Begegnung sein die beschreiben wird, ein fiktiver oder realer Text, ein temporäres Objekt, uva. Für den gewählten Prozess entscheidet man sich für ein Medium zB. eine Fotostrecke, eine Installation, schriftlich als Story.
Die Achse der Zeit ist deine Verortung. Am Ende des Workshops soll es ein Ergebnis geben, das auch ein Fragment sein kann, das ist des Pudels Kern: Man muss mit den Stunden dealen und mit dem was ist, was man hat, was möglich oder fast unmöglich ist und was zum Prozess erklärt wird, dafür geschaffen und dokumentiert werden kann. Ja, und selbstverständlich auch mit allen anderen gewachsenen Grenzen wie bsw. Geld, Machbarkeit, Raum.
An jedem Tag versuchen wir uns zu schildern, zu reflektieren und zu erfassen wie ein Prozess zu einem Dokument wird. Wir besprechen dabei die gewählte Form und beraten wie was umgesetzt werden kann, was es bedeuten könnte. Wir, ihr und ich liefern uns dem aus was uns umgibt was uns unter den Fingernägeln brennt! Gemeinsam, alleine. Es ist ein Reflektieren, ein Konterkarieren, ein Einbringen, Gestalten und Formen. Nütze dich, deine Zeit, deine Umgebung deine Neugierde, deine (Un-) Möglichkeiten.
AUFGABENSTELLUNG: Suche dir einen Prozess, überlege in welchem Medium man ihn erfassen kann, versuche ihn in 3,5 Tagen unterzubringen und zu einem dir entsprechenden künstlerischen Gedanken zu formen und geh dabei ins Detail: welche Farbe, welche Oberfläche, welches Medium welches Equipment, welcher Hinterge-danke, welche Fundamente siehst du? Welches Material brauchst du?
Das Dokument eines Prozesses ist in aller Art Form möglich und kann handeln von einem Kuchen, es kann der Schnee sein der schmilzt, es kann eine Begegnung sein die beschreiben wird, ein fiktiver oder realer Text, ein temporäres Objekt, uva. Für den gewählten Prozess entscheidet man sich für ein Medium zB. eine Fotostrecke, eine Installation, schriftlich als Story.
Die Achse der Zeit ist deine Verortung. Am Ende des Workshops soll es ein Ergebnis geben, das auch ein Fragment sein kann, das ist des Pudels Kern: Man muss mit den Stunden dealen und mit dem was ist, was man hat, was möglich oder fast unmöglich ist und was zum Prozess erklärt wird, dafür geschaffen und dokumentiert werden kann. Ja, und selbstverständlich auch mit allen anderen gewachsenen Grenzen wie bsw. Geld, Machbarkeit, Raum.
An jedem Tag versuchen wir uns zu schildern, zu reflektieren und zu erfassen wie ein Prozess zu einem Dokument wird. Wir besprechen dabei die gewählte Form und beraten wie was umgesetzt werden kann, was es bedeuten könnte. Wir, ihr und ich liefern uns dem aus was uns umgibt was uns unter den Fingernägeln brennt! Gemeinsam, alleine. Es ist ein Reflektieren, ein Konterkarieren, ein Einbringen, Gestalten und Formen. Nütze dich, deine Zeit, deine Umgebung deine Neugierde, deine (Un-) Möglichkeiten.
05. Apr 2022
14 Uhr
14 Uhr
Raum 204, Abteilung TransArts
Foto: Claudia Märzendorfer
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