Workshop

EINE (UN)PERSÖNLICHE GESCHICHTE EINE (UN)PERSÖNLICHE GESCHICHTE

Ekaterina Shapiro-Obermair Künstlerin, Forscherin und Kuratorin, Wien

In dem Workshop werden wir uns mit dem Verhältnis zwischen dem/der Künster/in und dem Werk beschäftigen. Da Objektivität nie erreicht werden kann, stimmt es tatsächlich, dass eine künstlerische Arbeit alleine dem Ausdruck subjektiver Empfindungen dient? Wann handelt der/die Künster/in intuitiv und wann ist ein analytischer Zugang gefragt? Und last but not least: In wie weit spielen die persönlichen Erfahrungen für den Entstehungsprozess eine Rolle und wie sind diese wiederum in die größeren gesellschaftspolitischen Konstellationen eingebunden?
Es wird an Sammlung von Ideen und Konzepten gearbeitet. Die Zwischenergebnisse werden sowohl in der Gruppe, als auch individuell besprochen. Am Ende des Workshops werden die Resultate in einer offen zugänglichen Präsentation gezeigt.

Ekaterina Shapiro-Obermair ist bildende Künstlerin, Forscherin und Kuratorin. Sie wurde 1980 in Moskau geboren. Zwischen 1999 und 2009 studierte sie Malerei und Bildhauerei in Nürnberg, Berlin und Wien. Seit 2004 lebt und Arbeitet Shapiro-Obermair in Wien. Ihre Arbeiten wurden in österreichischen und internationale Museen und Galerien gezeigt, u.a. in Ravnikar Gallery Space, Ljubljana (2020), Galerie Georg Kargl Permanent, Wien (2019), Jüdisches Musuem Wien (2017, 2015), TAXISPALAIS – Kunsthalle Tirol, Innsbruck (2017, 2015), Ani Molnár Gallery, Budapest (2016), Ludwig Múzeum, Budapest (2014), Moscow Museum of Modern Art, Moskau (2014) und Secession, Wien (2010). Sie ist Preisträgerin u.a. vom Theodor Körner Preis, Österreich (2017), des Chimera Art Awards, Budapest (2015) und eine Stipendiatin der Pollock-Krasner Foundation, New York (2014).

www.ekaterina-shapiro-obermair.org

30. Nov 2021
14 Uhr
Raum 204, Abteilung TransArts

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